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29.04.2014

Rotoren und Rotorblätter von Windenergieanlagen

Vierte VDI-Fachkonferenz am 21. und 22. Mai 2014 in Bremen

Um mehr Leistung zu generieren, werden die Rotorblätter moderner Windenergieanlagen immer länger. Damit verändern sich auch die aerodynamischen Lasten. Wie sich dies auf die Auslegung und Konstruktion des gesamten Rotors auswirkt, diskutieren Fachleute auf der 4. VDI-Fachkonferenz „Rotoren und Rotorblätter von Windenergieanlagen“ am 21. und 22. Mai 2014 in Bremen.

Die Aerodynamik ist ein wichtiger Ansatzpunkt, um die Lebensdauer der Rotorblätter und der Komponenten zu erhöhen. Welche Optimierungspotentiale hierdurch entstehen, präsentiert Christian Claus von 3M anhand des Forschungsprojekts zu „smarten“ Rotorblättern. Enno Eyb von Senvion setzt sich mit wirtschaftlichen Aspekten der neuen Rotorblatt-Generation auseinander. Regelungen, um neue Blätter zu zertifizieren, erörtert Johannes Georg Leib von DNV GL.

Produktionsprozesse automatisieren, um Kosten zu verringern und die Fertigung effizienter zu gestalten, ist ein Trend im gesamten Maschinen- und Anlagenbau. Daher sind Automatisierungsmöglichkeiten bei der Fertigung auf dieser Konferenz ein weiterer Themenschwerpunkt. Eine Hürde stellt dabei der Aushärtungsprozess dar. Wie diesem der Einsatz beheizbarer Formwerkzeuge entgegenwirkt, erläutert Ingo Gabauer von fibretech composites. Möglichkeiten, digitale Werkzeuge und Handhabungstechnologie einzusetzen, stellen Joachim Bauer von Dassault Systems und Prof. Dr. Klaus Dieter Thoben vom BIK vor. Weitere Referenten kommen unter anderem von BayWa r.e. Rotor Service, Siemens und wynon sowie zwei Fraunhofer-Instituten.

www.vdi.de/rotoren_wea



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