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30.01.2014

Zustandsüberwachung steigert Produktivität und Anlageneffizienz

Zweite VDI-Konferenz am 13. und 14. Mai 2014 in Karlsruhe

"Condition Monitoring“-Systeme ermitteln und interpretieren Informationen über den Zustand von Maschinen und Anlagen. Durch die richtige Datenerfassung, Instrumentierung, Datenfusion und Analyse lassen sich deren Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit sicherstellen. Am 13. und 14. Mai 2014 thematisiert die 2. VDI-Fachkonferenz "Zustandsüberwachung und Optimierung von Produktionsanlagen“ in Karlsruhe unter anderem aktuelle Fragen des gesamten Überwachungskreislaufes, von der Datenerfassung bis zur Systemanalyse. Unter der fachlichen Leitung von Prof. Jürgen Beyerer und Prof. Oliver Niggemann zeigen Anwender und Entwickler Möglichkeiten auf, die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen sowie die Produktivität und Zuverlässigkeit zu steigern.

Auf der Veranstaltung diskutieren Fachleute, welche Daten für die Überwachung relevant sind, um frühzeitig sichere Aussagen über den Zustand geben zu können. Als Anwender berichtet Südzucker über das Management von Prozessdaten in der Praxis. Einen Erfahrungsbericht zu IT (Informationstechnologie)-Sicherheit in der Produktion gibt Wolfgang Köhler von Heidelberger Druckmaschinen. Stephan Roth von ABB Automation präsentiert, wie sich die Anlageneffizienz durch Systemintegration verbessern lässt. Möglichkeiten heterogene Daten mit MES (Manufacturing Execution System) zu erfassen und zu verarbeiten, stellt Prof. Jürgen Kletti von MPDV Microlab vor. Darüber hinaus greift Christian Baust von SAP in seinem Vortrag über "M2M“ (Machine-to-Machine) die Themen "Big Data“ und "Internet of Things“ auf.

Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/Zustandsueberwachung-Produktionsanlagen



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