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wt-online - Ausgabe 9-2017, S. 564-565

Kompletter Beitrag im pdf-Format 564_88379.pdf

Automatisierung, Industrie 4.0, Montage, Energieeffizienz

Die Potentiale einer lernfähigen Produktion nutzen

Big Data und Künstliche Intelligenz gehören zusammen

Die mit Industrie4.0 einhergehende digitale Vernetzung automatisierter Anlagen gestattet die Erfassung großer Datenmengen. Durch die gemäß dem Moore’schen Gesetz enorm gestiegenen verfügbaren Rechen- und Speicherleistungen können die in den Daten enthaltenen Merkmale sowie Muster – und damit das Wissen über Prozess- und Maschinenzustände – mit Künstlicher Intelligenz (KI) in neuer Form verarbeitet werden. In den riesigen Datenmengen lagert der „digitale Goldstaub“. Er wird jedoch erst als digitales Gold in innovativen Wertschöpfungsprozessen nutzbar, wenn es einerseits gelingt, die einzelnen „Körnchen“ mit Methoden der intelligenten Datenanalyse und dem maschinellen Lernen zusammenzuführen und andererseits das domänenspezifische Wissen über Produktionsprozesse effizient in automatisierten Anlagen zu nutzen.

Autor:
Zäh, M. F. Prof.; Krüger, J. Prof.; Sauer, A. Prof.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
wt-online 9-2017, Seite 564-565
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