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wt-online - Ausgabe 9-2015, S. 662-666

Kompletter Beitrag im pdf-Format 662_84280.pdf

Industrie 4.0, Service, Produktionsmanagement

Das digitale Gedächtnis in der Wertschöpfungskette*

Neue Geschäftsmodelle für Komponentenhersteller auf der Basis von Betriebsdaten

Die (Technologie-) Entwicklung im Zukunftsprojekt Industrie 4.0 wird an keinem Unternehmen vorbeigehen. Insbesondere Hersteller von bislang rein mechanischen Komponenten und Bauteilen üben sich jedoch derzeit noch oft in Zurückhaltung. Worin liegt der Nutzen von Industrie 4.0? Wie können Fertigungsbetriebe davon profitieren? Werden sie durch die aktuellen Entwicklungen gezwungen, mit „auf den Zug aufzuspringen“ oder ist es ihnen sogar möglich, sich über neue Geschäftsmodelle vom Wettbewerb abzusetzen?

Digital component memory within Industry 4.0

The development of the technology within the future-oriented project Industry 4.0 will affect every company, a fact well known today. The situation is precarious especially for producers of solely mechanic components and parts – posing the question of their benefit? How can they profit from this development? Are they obliged by current development to jump on the bandwagon or instead does it offer the chance to come up with new business models and differentiate against competitors?

Autor:
Bollhöfer, E.; Buschak, D.; Moll, C.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
wt-online 9-2015, Seite 662-666
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