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wt-online - Ausgabe 1/2-2004, S. 01

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Forschung, Arbeitsgestaltung

„Innovationsmotor“ wieder in Gang bringen

„Wenn der Wind abflaut, hilft es nicht, weitere Segel zu setzen. Wenn sich kein Lüftchen mehr regt, dann bleibt dem Segler nur die Wahl zwischen Abwarten und Auf-die-eigene-Kraft-setzen. Das heißt: rudern oder den Motor anwerfen“. Dieses Zitat von Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, beschreibt treffend die aktuelle Situation in Deutschland: Stagnation und Lethargie scheinen das Szenario zu beherrschen. Viel zu lange wurden Versäumnisse woanders gesucht, viel zu lange auf die magische Kraft der Weltkonjunktur vertraut. Und so stagniert im Moment nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Kreativität, die Innovationsfähigkeit und die Veränderungsbereitschaft. Dies gilt sowohl für die Wirtschaft im Ganzen als auch für einzelne Themen, zum Beispiel die Arbeitsgestaltung.

Autor:
Spath, D.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
wt-online 1/2-2004, Seite 01
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