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wt-online - Ausgabe 11/12-2003, S. 786

Kompletter Beitrag im pdf-Format 786.pdf

Fertigungstechnik, Simulation

Hybride Methode der Zerspanungsmodellierung und -simulation *

Im Bereich der Vorhersage des Zerspanprozesses existieren viele Modelle zur Simulation verschiedenster Phänomene. Eine umfassende Modellvorstellung ist jedoch noch immer nicht gefunden. Vorhandene Modelle und Simulationen sind immer begrenzt auf einen bestimmten Prozess oder definierte Anwendungen eines Prozesses. Diese Entwicklung der Modellspezialisierung liegt in der Tatsache begründet, dass viele bei der Modellierung auftretende Herausforderungen noch nicht gelöst sind. Zu nennen sind hier vor allem die nicht-linearen Einflüsse wie Reibung und Verschleiß. Trotzdem bleibt das Ziel, die im Prozess auftretenden Zerspankräfte vorherzusagen, um Bearbeitungsprozesse auf Bearbeitungszeit, Genauigkeit und somit Fertigungskosten zu optimieren. Dieser Fachbeitrag stellt die am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) verwendete Methode vor, in welcher durch Co-Simulation und Vernetzung verschiedener Simulationssysteme und -ergebnisse wesentliche Phänomene des Prozesses untersucht, modelliert und in einem Simulationssystem abgebildet werden können.

Hybride cutting modelling and simulation

In the field of cutting process prediction exists a wide variation of models to simulate diverse phenomena. A general model to simulate the cutting process is still not found. Current models and simulations are always developed and limited to special purposes. The main reason of this specialisation is that many occurring challenges are not solved yet, for example the non-linear aspects like friction and wear. Nevertheless remains the goal to predict the occurring cutting forces appearing while machining because of the possibility to optimise the machining processes on time, accuracy and costs. In this article the method to develop a comprehensive model to predict different phenomena of the process through co-simulation and cross-linking of miscellaneous simulation systems and results. All phenomena can be researched and modelled in single solutions and will be linked to the cumulative model.

Autor:
Denkena, B.; Tracht, K.; Clausen, M.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
wt-online 11/12-2003, Seite 786
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