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wt-online - Ausgabe 09-2001, S. 556

Kompletter Beitrag im pdf-Format 556.pdf

Spanntechnik, Hochgeschwindigkeitsbearbeitung (HSC), Finite-Elemente-Methode

Bewertung von HSC-Spannfuttern

Was leisten sie wirklich?

Für den Einsatz mit Zylinderschaftwerkzeugen wird ein breites Spektrum an Werkzeugaufnahmen (Spannfuttern) angeboten. Unter Anwendern besteht oft Unklarheit darüber, welches Futter für welchen Zweck am besten geeignet ist. Das Fehlen objektiver Vergleichsmaßstäbe erschwert zudem die Auswahl. Auch die Hersteller von Spannfuttern benötigen zur Positionierung im Wettbewerb, zur Argumentation gegenüber Kunden sowie zur gezielten Neu- und Weiterentwicklung ihrer Produkte Bewertungsmöglichkeiten. Zerspanversuche, auch unter extremen Bedingungen, und zerstörende Berst-Tests sind die üblichen Mittel dazu. Durch den damit verbundenen hohen Aufwand sind die Möglichkeiten aber beschränkt. Numerische Simulationsrechnungen mittels der Finiten Elemente Methode (FEM) in Verbindung mit Laborversuchen unter definierten Bedingungen sind ebenfalls geeignet und erlauben eine Objektivierung der Ergebnisse unabhängig von Maschinen und Zerspanbedingungen. FE-Analysen haben darüber hinaus den Vorteil, dass dazu noch keine Testmuster zur Verfügung stehen müssen.

Valuation of tool adaptor sleeves for high speed cutting processes

Today a great variety of different adaptor sleeves is available for cutting tools with cylindrical shank. The proper choice for each case of machining processes is difficult for lack of reliable valuation methods. Cutting tests and destroying bursting tests are often used. But these are very time consuming and require a number of test specimens. Numerical simulations using the Finite Element Analysis (FEA) in connection with experimental investigations under defined laboratory conditions are suitable as well. A considerable advantage of FEA is that no real prototypes are needed. The paper shows some examples for the hybride analysis of adaptor sleeves.

Autor:
Leopold, J.; Schmidt, G.

Der vollständige Beitrag ist erschienen in:
wt-online 09-2001, Seite 556
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